Guadeloupe – eine Trauminsel?

13 April 2010 von Florian Keine Kommentare »

Guadeloupe wurde 1493, wie die meisten karibischen Inseln, von Christopher Kolumbus entdeckt. Bis heute sind die Bewohner von Guadeloupe sehr freundlich zu Touristen.

Die Menschen sind sehr zufrieden und strahlen dies auch aus. Diese Leichtigkeit inspiriert viele Touristen, die dadurch die Insel Guadeloupe zum ersten Mal lieben lernen.

Die Zollbestimmungen sind die gleichen wie in Europa. Ebenso sind die Straßen sehr gut ausgebaut und auch Mietwagen gibt es direkt am Flughafen zu mieten. Es ist jedoch ratsam diese bereits von Deutschland aus zu buchen.

Die Temperaturen liegen auf Guadeloupe das ganze Jahr über bei 23 Grad aufsteigend bis 31 Grad. Das Wasser des Meeres kann durchaus 28 Grad Celsius erreichen.


Auf Guadeloupe regnet es zwar hin und wieder, jedoch kühlen diese Schauer nicht die Temperaturen ab, sondern regnen kurz und heftig, bevor die Sonne wieder strahlt.

Auch auf Guadeloupe gibt es die Karnevalszeit, viele Menschen tragen in dieser Zeit bunte Masken und Kostüme. Man feiert dieses Fest sehr ausgelassen auf den Straßen. Touristen sind hier jederzeit sehr willkommen und werden mit Gastfreundschaft überschüttet.


Kulturell hat Guadeloupe sehr viele Denkmäler zu bieten, aber auch ein Museum, welches sich Museum Schoelcher nennt. In diesem Museum erfahren Touristen mehr über die Sklavenbefreiung auf Guadeloupe..

Die Insel Martinique

12 April 2010 von Florian Keine Kommentare »

Die Insel Martinique gehört zu den kleinen Antillen, welche in der Karibik liegen. Die Insel ist ein grünes Juwel der Natur. Tosende Wasserfälle im Gegensatz zum leichten plätschern der Wellen. Keine andere Insel hat außerdem eine derart vielseitige Vegetation.

Im Norden von Martinique sind nur selten Touristen anzutreffen. Hier findet man den Mont Pelée. Der Mont Pelée ist ein Vulkan, der zuletzt im Mai 1902 ausgebrochen ist. Dieser Ausbruch ist in die Geschichte eingegangen, da er eine ganze Stadt samt den 30000 Bewohnern mit sich gerissen, oder unter sich begraben hat.

Was der Vulkan an Tod gebracht hat, spendet er heute als Wasser. Viele kleine Flüsse entspringen dem nicht mehr aktiven Vulkan und bringen so Leben in die Täler, welche in ein sattes Grün getaucht sind.

Martinique ist eine Insel, wie gemacht für wundervolle Wanderungen, aber auch einfache Spaziergänge. Wanderer sollten in jedem Fall auf den markierten Wanderwegen bleiben, damit sie sich nicht verirren. Außerdem Wurden diese Wanderwege, bewusst so angelegt, das man grenzenlose Ausblicke auf die Natur, aber auch wundervolle Einblicke in die Natur von Martinique bekommt.

Es lohnt sich in jedem Falle die Plantagen von Martinique anzusehen, aber auch die Gärten und Parks in denen wunderschön angelegte Beete die Pflanzen zeigen und erklären, welche bereits sehr selten geworden sind.

Inselvorstellung: Die Bahamas

12 April 2010 von Florian 1 Kommentar »

Grand Bahama ist die größte Insel der Bahamas und gleichzeitig das Paradies für Taucher. Vor der Insel Grand Bahama können Taucher nicht nur Haien näher kommen, sondern den an Land gebliebenen Touristen erwartet ein Schauspiel der besonderen Art.

Grade an diese Insel kommen Delphine sehr nah heran, so dass man diese beim Spielen beobachten kann.

Grand Bahama ist sehr gut auf Taucher vorbereitet. 57 Bojen wurden fest installiert, um den Tauchern die vorhandenen Tauchplätze auszuweisen. Sämtliche Bojen, d.h. Tauchplätze können nur mit Booten erreicht werden, da die Distanz vom Land aus zu groß ist.

Die besten Plätze an denen man tauchen kann liegen genau zwischen dem östlich gelegenen Lucayan Waterways und im Wsten grenzen die Tauchplätze an Silver Point. Von der großen Tauchbasis aus, welche Unexso nennt, können diverse Tauchgänge, oder aber Boote gebucht werden, die einen an die traumhaften Tauchplätze bringen.

Um dorthin zu gelangen benötigen die Boote zwischen 15 und 60 Minuten. Tagestauchtrips lohnen sich an die entlegeneren Teile des Riffs, wo man jedoch einen Tauchpartner mitnehmen sollte, der sich dort auch auskennt. East End und Deadman’s Reef sind für Tagestrips hierzu sehr geeignet.

Wer glaubt blutrünstigen Haien zu begegnen, liegt völlig falsch. Die Haie sind eher scheu. Es gibt nur einen Platz auf Grand Bahama wo man zu ungefähr 20 Haien hinabtauchen kann, um diese aus der Nähe bewundern zu können.

Kreuzfahrt in die Karibik

11 April 2010 von Florian 1 Kommentar »

Wenn ein Urlaub in der Karibik geplant werden soll, warum dann nicht mal etwas völlig anderes?

Eine Kreuzfahrt in der Karibik, kann Träume von der Ferne, von unberührten Sandstränden und dem weiten Meer gleichermaßen wahr werden lassen.

Auf einer Kreuzfahrt, kann man alles erleben, sei es der Badeurlaub, aber auch Urlaub auf dem Schiff und die kulturellen Gegebenheiten der verschiedenen Karibik Inseln. Die Karibik ist ein Mythos, welcher Tag täglich sehr viele Touristen anlockt.

Auf der Insel Samana wurde eigens ein Strand nur für Urlauber eines Kreuzfahrtschiffes gekauft, so dass diese dort ihre Ruhe genießen können.

Sämtliche Landgänge bieten neue exotische Kulturen, so sollten auf dem Anlegeplan auf jedem Fall die Antillen, oder aber auch die Cayman Inseln liegen. Beide Ziele sind traumhaft und warten mit einer idyllischen Landschaft, welche man sonst nur aus Büchern kennt.

Auf dem Kreuzfahrtschiff selber, fühlen sich Touristen wie auf Wolke sieben. Nur genießen, erholen, relaxen und eventuell diversen sportlichen Angeboten nachgehen. Vom Deck aus kann man hin und wieder Delfinen zusehen, welche die Reise des Schiffes ein Stück weit begleiten, bevor ein neuer Hafen angesteuert wird.

Wie nah kommt man ansonsten schon frei stehenden Kokospalmen und tief türkisfarbenem reinen Meerwasser. Die Karibik ist eines der letzten Paradiese dieser Erde.

Karneval in der Karibik

10 April 2010 von Florian Keine Kommentare »

Auch in der Karibik gibt es Karneval, den man unbedingt gesehen haben sollte. Das größte Karnevalserlebnis findet man gewiss in Trinidad und Tobago, hier wird mit Jazz und Calypso, aber auch Salsa und Reggae tagelang auf den Straßen gefeiert.

Diese Stimmung, welche einzigartig ist, reißt nicht nur jeden Einheimischen, sondern auch jeden Touristen mit.

Musik und Tanz war für die Einheimischen, welche in der Karibik leben, schon immer eine Art sich auszudrücken. Dies konnten nicht einmal die Kolonialherren stoppen. Gerade in der Zeit des Karneval, wird dies  jedem bewusst.

Speziell auf Trinidad gibt es noch das Jazz Pan Festival, dies sollte von keinem Jazzliebhaber ausgelassen werden. Aber nicht nur Trinidad und Tobago sind musikalisch sehr weit vorne, sondern auch andere Inseln.

Auf Barbados gibt es jedes Jahr das Festival Crop Over, hier wird ein Calypso King gewählt. Hingegen auf Jamaica, wie sollte es anders sein, gibt es das größte Reggae Festival.

Man hält es kaum für möglich, aber selbst für Freunde des Klassischen hält die Karibik etwas bereit. Die Insel Puerto Rico, richtet jedes Jahr die Pablo Casals Festivitäten aus. Hier treten weltberühmte klassische Starts auf und verwandeln Puerto Rico in eine der romantischten Inseln die man je gesehen hat.

Allgemeine Infos zur Karibik

9 April 2010 von Florian Keine Kommentare »

Die Karibik liegt im atlantischen Ozean. Es gibt nur wenige wirkliche Ureinwohner, welche noch auf den karibischen Inseln leben. Von den 36 Millionen Menschen, die heute die Inseln der Karibik ihre Heimat nennen, sind sehr viele europäischer und afrikanischer Abstammung. Aber auch Inder, Kreolen und Chinesen haben die Karibik zu ihrem Zuhause gemacht.

Englisch und Spanisch versteht in der Karibik fast jeder, wenige sprechen jedoch auch diverse kreolische Sprachen, Niederländisch, oder Französisch.

Die Nordamerikanische Platte ist durch einen Tiefseegraben, von der Karibischen Platte getrennt, dieser ist fast 7700 Meter tief.

Bereits ein Jahrtausend vor Christi Geburt besiedelten Indianer vom Stamme der Arawak Trinidad. Sie kamen ursprünglich aus Venezuela und haben mit Booten nach Trinidad übergesetzt. Von dort aus brachen sie zu den kleinen Antillen auf, welche ihnen nach 1500 Jahren von den Kariben weggenommen wurden.

Als Christopher Kolumbus die Karibik und ihre Inseln entdeckte, hatten sich die Arawak Indianer auf die größeren Inseln, wie zum Beispiel Kuba und die Bahamas zurückgezogen. Nachdem jedoch keinerlei Schätze gefunden wurden, gaben die Spanier ihre Kolonie recht bald auf. Jedoch kamen andere Abgesandte zumeist aus Europa, die sich auf den Bahamas niederließen und diverse Kolonien errichteten.

Es gab im 18. Jahrhundert sehr viele Siedlungen der Piraten auf den karibischen Inseln.

Auf dem Weg nach Haiti – erste Eindrücke

8 April 2010 von Florian Keine Kommentare »

Flüge nach Haiti können 26 Stunden dauern, jedoch findet man dort das Paradies auf Erden.

Die Flüge machen meistens einen Zwischenstopp in den USA, nicht selten in Florida. Bei zwei Stopps, sind es oftmals zwei verschiedene Flughäfen in den USA.

Die Zollkontrollen in den USA sind bei der Einreise oftmals sehr zeitaufwendig, da viele Fluggäste gleichzeitig abgefertigt werden müssen. Es bietet sich daher an, ein wenig Luft zwischen den Flügen zu haben. Doch das alles vergisst man schnell kommt man am Flughafen von Port au Prince an.

Bereits hier in der Hauptstadt gibt es sehr viel zu sehen. Wer kennt nicht den Glöckner von Notre Dame. Hier in Port au Prince, steht die Kathedrale, welche sich Notre Dame nennt.

Aber auch der Palast des Präsidenten und diverse Ruinen machen den Charme von Port au Prince aus. Wer weniger der Kultur von Haiti hinterherjagen möchte, kann viele der Strände rund um die Insel für einen wunderschönen Badeurlaub nutzen.

Alle Strände auf Haiti sind Sandstrände, welche mal mehr und mal weniger belebt sind. Viele verträumte Buchten laden zu einem traumhaft schönen Strandspaziergang ein.

Wassersportler sind hier ebenfalls gern gesehene Gäste. Sei es das Tauchen, oder aber Wasserski fahren, hier kommt jeder auf seine Kosten.

Inselvorstellung: Kuba

7 April 2010 von Florian Keine Kommentare »

Die Hauptstadt von Kuba ist Havanna.

Die Altstadt von Havanna wurde genauso wie andere Städte von Inseln in der Karibik, 1983 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Die Häuser in der Altstadt von Havanna wurden im neoklassischen und barocken Stil gebaut. Sie stammen aus der Zeit, wo Havanna noch eine Kolonialsiedlung der Spanier war.

Havanna birgt sehr viele kulturelle Ziele für Touristen. Dazu gehört zum Beispiel die Hafenfestung, welche La Cabana heißt. Sie wurde bereits im 18. Jahrhundert von den Spaniern erbaut, um unter anderem Seeräubern nicht die Chance zu bieten, die Kolonie anzugreifen.

Wesentlich älter ist die Festung Castillo de la Real Fuerza, welche dem gleichen Zweck diente: Sie wurde schon im 17. Jahrhundert erbaut. Heute wurde sie zu einem Museum umgebaut, in der man Waffen aus dem 17. Und 18. Jahrhundert bestaunen kann.

Eines der ärmsten Viertel von Havanna ist Centro Habana, hier lohnt es sich einen der Führer zu mieten, der einen sicher durch das Viertel geleitet und eines über die Geschichte erzählen kann. Viele Gebäude zerfallen bereits. Wenn Sie nicht nur die Kultur sehr interessant finden, sondern auch die Lebensweisen der Kubaner, sollte Centro Habana in jedem Fall auf dem Reiseplan stehen, da viele Kubaner sehr einfach leben.

Inselvorstellung: Die Dominikanische Republik

6 April 2010 von Florian Keine Kommentare »

Die Hauptstadt von der Dominikanischen Republik ist Santo Domingo.

Die meist gesprochene Sprache und gleichermaßen die Amtssprache ist Spanisch.

Die Hauptstadt ist in jedem Fall einen Tagesausflug wert. Über 2 Millionen Menschen wohnen in Santo Domingo, deren Altstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.

Die Altstadt von Santo Domingo ist von historischen spanischen und afrikanischen Einwirkungen durchzogen. Aber nicht nur die alten Gebäude sind einen Besuch wert, sondern auch Immobilien der Neuzeit.

So steht in Santo Domingo zum Beispiel ein sehr hoch angesehenes Technologiezentrum und ebenso eine sehr moderne Universität.

Im Gegensatz zu den neuen Einflüssen, können Touristen hier die älteste Kirche des amerikanischen Kontinents finden. Es wird behauptet, dass in Santo Domingo die sterblichen Überreste von Christopher Kolumbus verweilen sollen. Daher wurde ihm zu Ehren ein Denkmal errichtet.

Seltene Krokodile kann man am See Lago Enriquillo bewundern. In Mitten dieses Sees, befindet sich eine große Insel, welche sich Isla Cabritos nennt. Diese Gegend sollte man jedoch nur mit einem gewissenhaften Führer betreten, da Krokodile sehr gefährlich sind.

Mit einem Boot erreicht man die Insel nach ungefähr 2 Stunden. Da das Klima hier sehr trocken ist, sollte man sich mit ausreichend Wasser versorgen. 40° C sind keine Seltenheit für das Klima am Lago Enriquillo.

Die Karibik-Inseln – die Qual der Wahl

5 April 2010 von Florian Keine Kommentare »

Es gibt viele verschiedene Inseln in der Karibik. Doch welches Traumdomizil ist das Richtige für die individuelle Person?

Sehr beliebt sind die Flüge in die Dominikanische Republik, oder Jamaika. Aber auch Haiti und Kuba haben Touristen sehr viel zu bieten. Auf jeder dieser Inseln, liegt der Traum der Karibik sehr nah.

Ob der Urlaub in der Karibik nun eher zur Erholung und Entspannung dienen, oder eine sportliche Herausforderung bieten soll, in der Karibik, findet jeder sein individuelles Paradies.

Mit einem einheimischen Führer eine schöne Wanderung, an Plätze, die nur wenige zu sehen bekommen, oder aber das Tauchen in vielseitigen Fischlandschaft, vor jeder Karibik Insel. Wer lieber dem Klettern nachgehen möchte, kann diesem Hobby an einigen Vulkanen nachgehen.

Es gibt bereits einige Reiterhöfe auf den karibischen Inseln, welche Pferde vermieten, Reitstunden geben und bei denen man Touren hoch zu Ross buchen kann. So kommen Touristen, die gerne reiten ganz auf ihre Kosten, einmal in den Sonnenuntergang reiten, am Meer entlang und das seichte Wasser genießen.

Zum einfachen Wohlfühlen, gibt es Wellness Hotels, welche sich auf spezielle Gebiete festgelegt haben. Jedoch bekommen Touristen in jedem dieser Hotels, Massagen, Wassergymnastik, diverse kosmetische Anwendungen und natürlich jede Menge Fitness, mit einem eigenen Personal Trainer.