Die Karibik liegt im atlantischen Ozean. Es gibt nur wenige wirkliche Ureinwohner, welche noch auf den karibischen Inseln leben. Von den 36 Millionen Menschen, die heute die Inseln der Karibik ihre Heimat nennen, sind sehr viele europäischer und afrikanischer Abstammung. Aber auch Inder, Kreolen und Chinesen haben die Karibik zu ihrem Zuhause gemacht.
Englisch und Spanisch versteht in der Karibik fast jeder, wenige sprechen jedoch auch diverse kreolische Sprachen, Niederländisch, oder Französisch.
Die Nordamerikanische Platte ist durch einen Tiefseegraben, von der Karibischen Platte getrennt, dieser ist fast 7700 Meter tief.
Bereits ein Jahrtausend vor Christi Geburt besiedelten Indianer vom Stamme der Arawak Trinidad. Sie kamen ursprünglich aus Venezuela und haben mit Booten nach Trinidad übergesetzt. Von dort aus brachen sie zu den kleinen Antillen auf, welche ihnen nach 1500 Jahren von den Kariben weggenommen wurden.
Als Christopher Kolumbus die Karibik und ihre Inseln entdeckte, hatten sich die Arawak Indianer auf die größeren Inseln, wie zum Beispiel Kuba und die Bahamas zurückgezogen. Nachdem jedoch keinerlei Schätze gefunden wurden, gaben die Spanier ihre Kolonie recht bald auf. Jedoch kamen andere Abgesandte zumeist aus Europa, die sich auf den Bahamas niederließen und diverse Kolonien errichteten.
Es gab im 18. Jahrhundert sehr viele Siedlungen der Piraten auf den karibischen Inseln.